Wiener Straßenbahnremisen


Seit der ersten Pferdebahn, die 1865 vom Schottentor in die Hernalser Vororte fuhr, sind die Abstellhallen für die Fahrzeuge untrennbarer Bestandteil des Betriebes.
Dieses Buch beleuchtet die unverzichtbare Infrastruktur der Wiener Tramwayremisen, wie die Abstellhallen bis heute genannt werden; ein Gutteil davon belegt traditionelle Standorte, und auch wenn manche Remisen abgerissen oder stark umgebaut wurden, werden viele Züge weiterhin in architektonisch wertvollen Sichtziegelhallen aus der Frühzeit abgestellt.
Von den Stallungen und Wagenremisen der Pferdebahn
bis zu den heutigen Neubauten, von den Werkstätten
bis zu den immer noch genutzten historischen Ziegelbauten
aus der Zeit der Industriellen Revolution:
Mit historischem Bildmaterial und hunderten bisher
unveröffentlichten Fotos und Plänen wird in diesem Buch
erstmals die Architekturgeschichte eines der weltgrößten
Straßenbahnbetriebe erzählt.
Leseprobe
Inhaltsverzeichnis
Zusammenfassung
Buchbesprechungen:
Die Schiene 1/2024, Alfred Luft | Straßenbahnmagazin 2/2024, Wolfgang Bdinka
zur Startseite / Navigationsframe nachladen
© 2023 Harald A. Jahn